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Programme

Kehida Thermal Kur- und Erlebnisbad, Kehidakustány

Für Kleine, Grosse, Omas und Opas – für alle ein ebenso riesengrosses Erlebnis! Wir erwarten Sie mit einer Wasseroberfläche von 2400 M2, 13 Becken, mediterranischen Innenräumen, einer 94 Meter langen Riesenrutsche, mit mehreren Kamikazerutschen im Freien, mit Warmwasserbecken im Freien mit einer Temperatur von 36-38 Grad, Heilbecken, Jacuzziinsel, Schwallbecken, Planschbecken, Pool-Bar, Sauna-Oase, Saunaabspülungen und noch vielen anderen verführerischen Erlebnissen!

Unsere Gäste sind im Falle jeder dreistündigen und Tageseintrittskarte auf 20% Begünstigung berechtigt!

Vindornyaszőlős

Bazalt utca - Buruczky Ferenc (Kovácsi-hegy) Naturlehrpfad

Es erhielt seinen Namen vom tragisch jung gestorbenen, begeistertem, begabtem Naturschützer Meteorologen. Es ist eine Doppelschlinge, mit einem Weg von 8, beziehungsweise 4 Kilometer, und mit dem Zalaszántó Naturlehrpfad verbunden kann auch der grösste geologische Naturschatz des Kovácsi Berges, die bekannte „Basaltstrasse” auch besichtigt werden, die in erhöhtem Mass vom Nationalpark des Balaton Oberlandes geschützt ist.

Auf dem, von Basalt bedeckten westlichen und südwestlichen Rand der Kovácsi Berggruppe entstand zwischen den Basaltblöcken in Folge einer Vermurung und Einbruches ein besonderer, schwarzer, längsseitiger Steingrabenkorridor. In seiner Bildung spielten auch starke Windstürme eine Rolle, da diese die pannonischen Schichten, die den Basalt unterstützten, so auch den leicht erodierenden Sand ausbliesen. In der Basaltstrasse kennt man zahlreiche Höhlen, Öffnungen, grottenartige Spalten, wie zum Beispiel die Vadlány-lik.

Vadlány-lik Höhle

Laut einer Legende verliebte sich ein schönes Mädchen einst in einen armen Burschen irgendwo in der Gegend des Kovácsi Berges. Als die Eltern des Mädels das erfuhren, versuchten sie alles, um die Hochzeit zu verhindern. Sie taten so, als ob sie froh wären und ermuteten ihre Tochter, ihre Erwählte zu Gast einzuladen. Das Mädel war vor Freude ausser sich, dass sie endlich ihre Liebe vorstellen kann. Die bösen Eltern, jedoch, bieteten dem Jungen Wein an, bis er betrunken wurde. In diesem Zustand rief in der Hausherr, dass er ihm den Stall und die Wirtschaft zeigen würde. Im Stall erwarteten ihn aber schon die Gendarmen, die zu Befehl des Vaters den Jungen ermordeten. Als das Mädchen das erfuhr, war sie von Schmerz ausser sich und lief von zu Hause fort. Sie wurde nie mehr gesehen, nur die Dorfbewohner hörten das traurige Mädchenlied ab und zu zwischen den Bäumen...

Die Vadlány-lik Höhle erstand zur selben Zeit wie die Basaltstrasse. In Folge des Auskippens und des Einsturzes entstanden Spalten, die mit dem Graben der Basaltstrasse parallel oder darauf senkrecht sind. Die Vadlánylik-Höhle erstand in Folge einer solchen, auf die Basaltstrasse senkrechte Spaltung. Zahlreiche Tiere fanden hier ihr Wohn- und Versteckort, die interessantesten sind vielleicht die Fledermäuser, die nachts aktiv werden. Der Guano, unter der Raumdecke aufgehäuft, ist Beweis ihrer Gegenwart. Diese Höhle nimmt einen besonderen Platz in der Reihe der Höhlen der Gegend ein, da sie wegen ihrer Grösse, Aufteilung und Bequemlichkeit geeignet war, vorübergehend auch als Wohnort zu dienen.


Kehidakustány

Deák Kúria

Anlässlich der 200. Jahreswende der Geburt von Ferenc Deák wurde eine Dauerausstellung mit dem Titel „der Weise des Vaterlandes, der Stolz von Zala” in Kehida eröffnet, in dem Gebäude, das zwischen 1808 und 1854 das Heim von Ferenc Deák war.

Im Ostflügel des L-förmigen Herrensitzes, wo einst der Feldherr wohnte, dienen fünf Säle als Ausstellungslokal. Die Ausstellung stellt nicht nur die Karriere des ausgezeichneten Staatsmannes vor, sondern erweckt mit der Hilfe der Innenräume auch das Milieu, in dem Deák und der ungarische Kleinadel des 19. Jahrhunderts lebte und arbeitete.

Deák-kút

Deák liebte die Natur sehr. Er verbrachte viel Zeit auf seinem Besitz in Kehida. Laut der Legende sass er oft unter den Bäumen, die den Deák-Brunnen umarmten, in seinen Gedanken vertieft.

Dieser Ort, mit einer eigenartigen Atmosphäre gesegnet, wurde zu Recht zur von den Touristen meist besuchter Sehenswürdigkeit der Gegend. Anhand der radioästhesischen Messungen herrscht hier eine heilsame Erdradiation – in der Tiefe der Erde erstreckt sich die Sankt Georg-Linie.

Es ist ein ausgezeichneter Ort zur Meditation und Entspannung. Die hier verbrachte Zeit erneuert nicht nur die Seele, sondern auch den Körper.

Zugang: von Kehidakustány muss man auf der Kúria Strasse losfahren. Auf dem Bergweg deuten die Schilder den Deák-Brunnen an.

Friedhofkapelle

Das Gebäude romanischen Ursprungs aus dem 13. Jahrhundert wurde 1719 renoviert, und danach ins Grabgewölbe der Deák-Familie umwandelt. Die Familie wurde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hier begraben. Sein Altar ist im barocken Stil aus dem 18. Jahrhundert.

Die Ruinenkirche von Kustány, XIII. Jh. (gotisch)

Die Kirche von Kustány strahlt Würde auch in ihren Ruinen. Einst gab es zwei Dörfer: Alsó- oder Egyházaskustány und Felsőkustány. Die Pfarrkirche von Egyházaskustány wurde auf der Insel des Zala Flusses cc. im 12. Jahrhundert erbaut, ihre erste Erwähnung ist aus dem Jahre 1256. Der alte Name der Insel war vermutlich Elek-Insel, später wurde sie zur Kustányi-Insel, und wegen den Eremiten, die hier lebten, nannte der Volk sie Remete (Eremiten) Insel. Die Kirche, deren Zustand während den türkischen Strafzügen verfiel, wurde im 18. Jahrhundert restauriert. Aus den Trümmern kann man darauf schliessen, dass das Gebäude von aussen auch gegliedert war, und sollte 6 Meter breit, 18 Meter land und möglichst 7,5 Meter hoch gewesen sein.

Was ihr Stil betrifft, ist sie gotisch, nach Osten orientiert (das Licht der aufgehenden Sonne sollte am Tage des namengebenden Heiligen ihrer Längsachse entlang strahlen), sie ist eine Kirchenruine aus Ziegelwand. Ihre übriggebliebene, noch sichtbare Teile sind: ein Teil der Westfassade, ein kleiner Abschnitt der nördlichen und südlichen Wand. Ihre Westfassade ist teilweise, bis zur Höhe der Giebelmauer, und die anschliessende nördliche und südliche Wand ist in kleinen Strecken und zu einer kleinen Höhe übrig geblieben. In der Mittelachse der westlichen Fassade sieht man die Stelle des einstigen Tores, über diesem sind die zwei Turmstümpfe noch erkennbar, mit spitzbogigen Blindbögen auf beiden Seiten. Auf der westlichen Wand sieht man die Überreste des barocken und mittelalterlichen Gewölbes.

Kapelle des heiligen Ladislaus

Kurz vor dem Deák-Brunnen, auf der linken Strassenseite ergibt eine neue Kapelle in ihrer wunderbaren Waldumgebung ein Bild tadelloser Harmonie. Die Kapelle, errichtet zu Ehren des ungarischen Königs Sankt Ladislaus, mit Stilzeichen der Árpád-Dynastie, wurde vom lokalen László Kerékgyártó gebaut. Sie wurde unter feierlichen Umständen eingeweiht, und wird hoffentlich zu einem Wallfahrtsort. Das Gebäude wurde von Ágnes Barattáné Zámbó, einer Architektin von Zalaegerszeg, erträumt. Die Kapelle, mit einer Grundfläche von 12x6 Meter, hat einen 12 Meter hohen Turm, und ihre Wände, aus benutztem Ziegelstein, verleihen ihm eine altertümliche Atmosphäre. Die bogige, geklebte holzerne Dachstruktur und die doppelte Dachbeziegelung sind Stilmarken des Zeitalters der Árpád-Dynastie. Ihre Fenster sind gefärbt, die Sonnenstrahlen, die sich durchdringen, prangen in den ungarischen Nationalfarben. Der Turm der Kapelle stellt eine, mit Sankt Ladislaus verbundene Legende dar. Es repräsentiert das Schwert des Sankt Ladislaus, Führer der ungarischen Truppen, als sie ohne Speise und Trank gegen die Kumanen kämpfen mussten. Sankt Ladislaus quellte mit seinem Schwert Wasser aus dem Felsen der Thorenburger Schlucht, und stillte damit den Durst seiner schmachtenden Kämpfer.

Kis-Balaton und Umgebung

Kis-Balaton (25 km)

kapolnapusztaKányavár Insel: Sie ist von der Landstrasse zwischen Sármellék und Balatonmagyaród sehr gut zugänglich. Ihr Eingang ist eine 2005 restaurierte Holzbrücke, die einen besonderen Anblick bietet. Die primäre Funktion des schlingenförmigem, 3 Km-langem Naturlehrpfades ist die abwechslungsreiche Vogelwelt des Kis-Balaton vorzustellen.

Büffelreservat von Kápolnapuszta: Wenn man von der Kányavár Insel weiterfährt, findet man das Büffelreservat in Kápolnapuszta, zwischen Balatonmagyaród und Zalakomár. Die Tiere weiden während des Tages ein bisschen weiter entfernt von ihren Ställen, aber um 15-16 Uhr kann man sie schon hautnah betrachten und auch streicheln, wenn Sie mutiger sind. Das Reservat ist seit 1997 Teil des Nationalparkes des Balaton Oberlandes.

Kis-Balaton Haus: Das Kis-Balaton Haus befindet sich an der Landstrasse zwischen Zalavár und Zalaszabar. Das Ziel ist nicht nur, die Naturschätze vorzustellen, sondern auch geschichtliche und ethnographische Aspekte zu zeigen und ein Kulturzentrum zu errichten. Die Kapelle in der Nähe des Hauses, die Cyril-Methodius Gedenksäule und die archäologische Ausgrabungen betonen die Andenken der näheren und ferneren Vergangenheit.

Zalavár (15 km)

Die Ruinen der Basilika des heiligen Hadrianus: Die Kirche, wo die menschlichen Überreste des heiligen Hadrianus hingelegt wurden, ist 852-853 vom Salzburger Bischof Liutpram erbaut worden. Der Fund, einzigartig auch in Westeuropa, war wahrscheinlich das Urmodell der sogenannten Kirchen mit Chorumgang. Nach den Ausgrabungen, die acht Jahre lang dauerten, wurden die Ruinen der Basilika restauriert und neu eingeweiht.

Keszthely und Umgebung

Keszthely (15 km)

keszthelySchon die Römer gründeten eine Stadt südlich vom heutigen Keszthely. Die Spuren der Siedlung führen bis ins Mittelalter. In den türkischen Zeiten war es eine wichtige Grenzburg. Das 18. Jahrhundert brachte neue Entwicklung für Keszthely, da der Gutsherr der Umgebung, György Festetics damals die erste wirtschaftliche Hochschule Europas, das Georgikon hier gründete. Es war ebenso Festetics, der die literarische Treffen der transdanubischen Schriftsteller, die Helikon Feier in Keszthely veranstaltete. Im Mittelalter hatte es zwei Zentren, die heutige Fő tér und die Umgebung des Palastes. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich auch heutzutage hier und in der Fussgängerstrasse, die sie verbindet.

Rathaus: (Fő tér) Der Unterbau ist aus dem 18. Jahrhundert, seine heutige Form ist Zopfstil, das Bürgermeisteramt befindet sich in seinem Inneren.

Franziskanerkloster und-kirche: (Fő tér) Eins der wichtigsten Gebäude des Platzes ist das Kloster und Kirche der Franziskaner, das zur Zeit der Türken noch als Grenzburg diente. In ihrem Sanktuarium befinden sich die grössten gothischen Wandgemälde unseres Landes.

Festetics Palast: Sein Bau begann 1745 und er erwarb seine heutige Form zwischen 1884 und 1887. Das Gebäude, mit seinen 101 Räumen, ist heutzutage ein Museum und ein Konferenzzentrum. Die wertvollste Räumlichkeit ist die Helikon Bibliothek, erbaut zwischen 1799 und 1801, deren Möbel noch original sind. Man findet hier 86.000 Bänder.

Marzipanmuseum: Es befindet sich ungefähr 200 Meter vom Festetics Palast entfernt, in der Katona József Strasse 19, zusammen mit 100 Marzipanmeisterwerke des Konditormeisters.

Georgikon Meiereimuseum: (Georgikon u. 20.) Ausser der Geschichte der ungarischen landwirtschaftlichen Hochschulbildung kann man auch eine Ausstellung der Getreideproduktion, Weinbau und Kutschen betrachten, zusammen mit einer Wagner- und Schmittwerkstatt. Der funktionierende Dampfpflug ist imposant.

Balaton Museum: (Kossuth u.) Ein Neobarockbau, auf dessen höherem Stock die Besucher eine Dauerausstellung mit dem Erstehen des Plattensees, mit seiner Pflanzen- und Tierwelt und den geschichtlichen Andenken der Umgebung besichtigen können. Auf dem Erdgeschoss gibt es das Lapidarium der römischen Zeit und des Mittelalters, sowie der Gedenkraum des bekannten Malers, János Halápy.

Schiffausflüge aus der Keszthelyer Bucht: Während der Sommersaison erwarten verschiedene Schiffausflüge unsere Gäste. Sie können sich über die genauen Zeitpunkte auf der (+36) 83/312 093 oder 312 136 Telefonnummer erkundigen oder unsere Kollegen um Hilfe bitten.

Hévíz (10 km)

hevizDie bekannteste Sehenswürdigkeit des Naturschutzgebietes des Hévízer Heilsees ist der See oder Heilsee in Hévíz, der mit seiner Ausdehnung von 4,44 Hektar und mit seinem 50 Hektar grossem Schutzwald herum der grösste Warmwasserthermalsee Europas ist. Das erste Badhaus, auf Flössen errichtet, wurde noch 1772 von György Festetich, dem Gründer des Keszthelyer Georgikons, bestellt.

Dieser See ist eine besondere Formation, da er – im Gegenteil zu anderen Warmwasserseen, die meistens einen vulkanischen Ursprung haben und sich auf Ton- oder Felsboden befinden – ein Torfbeckenquellensee. Er befindet sich am westlichen Abhang des Keszthelyer Plateaus, im Hévízer Tal, neben der Stadt von Hévíz.

Sümeg (20 km)

Die Burg von Sümeg ist eine der schönsten des ganzen Landes, die relativ wohl aus dem Mittelalter erhalten blieb. Sie wurde auf der kahlen Bergspitze, die sich steil über ihre Umgebung erhebt, errichtet.

Zalaszántó (5 km)

Buddhistische Stupa: Die buddhistische Stupa, 1992-93 errichtet, befindet sich im Park der Menschenrechte. Sie ist ein schneeweisses Gebäude mit einer Höhe von 30 M, mit einem 24 M hohem Lebensbaum und mit den Reliquien des Buddha in ihrem Innern.

Apartmenthäuser
Apartmentwohnungen vom Öreghegy
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Vindornyalak - Öreghegy (Von Kehidakustány 12 km)

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