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Öreghegy

"Der Sandkasten meiner Rentnerjahre"

welcomeAuf Bestellung der Selbstverwaltung asphaltierten wir vor kaum 15 Jahren im Dorfe und Bürgermeister János Kovács sagte damals, komm, ich möchte dir etwas zeigen. Er führte mich auf den Berg mit der offensichtlicher Absicht, dass ich mir ein Stück Rebenplantation kaufe and dann den Weg selber machen würde.

Wir gingen los, aber am unteren Grundstück sagte ich, dass möchte ich nicht wirklich. Er wiederholte mir nur stur, dass ich ihm folgen sollte. Wir erreichten den Berg, dort, wo jetzt der Glockenstuhl ist. Ich ging zum Rande, schaute herum und all die Spannung des ganztäglichen Arbeit war so gut wie verschwunden.

Dieser Augenblick war für mich entscheidend, da für mich damals ein Weg begann, das jetzt zu den Apartmentwohnungen und der Wirtschaft auf dem Öreghegy führte.

Meiner finanziellen Möglichkeiten gemäss kaufte ich mir immer neuere Grundstücke. Zuerst nur ein bisschen Rebe, dann wollte ich noch ein Paar Tiere, um das gute Gefühl des Landlebens, dass der Glockenstuhl, die Tiere, die Menschen ehrlichem Blickes bedeuten, wieder zu erleben, und die Erlebnisse meiner Kindheit, meiner Wurzel wieder spüren zu können.

Die kurze Geschichte von Vindornyalak

Die Siedlung wird zuerst 1358 erwähnt: Vinqurna, und in 1558: Wyndurna Lak. Sie erhielt ihren Namen von dem einstmaligen Lak, also Herrenhaus, das an der Ufer des Vindornya Baches stand. Vom 15. Jahrhundert gehört es der Hertelendy Familie, obwohl im 16. Jahrhundert auch kleinere aristokratische Familien als Gutsherren erschienen. Im 18. Jahrhundert wurde sie zu einem rein kurialen Dorf, ihre Grundstücke gehörten also alle Adligen, grösstenteils der Hertelendy, und dann vom Ende des Jahrhunderts der Festetics Familie.

Der grösste Schatz der Kleinsiedlung ist das Hertelendy Herrenhaus. Das Urnest der Hertelendy Familie ist das Komitat Zala. Die Kirche des Dorfes Lak wurde um 1780 erbaut, und vom Bischof Gáspár Hertelendy im klassizistischen Stil umgewandelt.

Auf der südlichen Seite des Kovácsi berges, von dem Rabenfels, der sich über die Siedlung erhebt, hat man eine wunderbare Aussicht auf das Vindornya Becken und das Zalaer Hügelland. Teil des Weinberges ist die Kovácsi Bergsiedlung, als Weinbaugegend, und zu Recht berühmt wegen seinem Wein. Die Siedlung ist Teil der Plattensee Ferienregion, von hervorragender Bedeutung.

Die Tiere des Öreghegy

Rindvieh

Das Rindvieh ist ein Paarzeher Huftier, ein Wiederkäuer. Seine domestizierte Form ist das Hausvieh, das von dem schon ausgestorbenen Auerochsen stammt. Auf Grund seiner genetischen Substanz, kann das Hausvieh in zwei Unterarten klassifiziert werden: das Brahman oder Zebu, mit einer Schulterbuckel versehen, ist auf einem grossen Teil Asiens verbreitet, während auf den anderen Gegenden der Welt das gewöhnliche, buckellose Rindvieh das verbreiteste ist. In unserem Land sind zwei Typen bekannt: das ungarische bunte Rind und das ungarische Steppenrind.
Das ungarische bunte Vieh stammt aus der Kreuzung der ungarischen Rasse, noch dominant in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit der Simmentaler Rasse. Das ungarische Steppenrind oder ungarisches Graurind ist einheimisch in Ungarn, und ist eine der gesetzlich geschützten Haustieren .

Zackelschaf

Das ungarische Zackelschaf (vorher auch Hortobágyer Zackelschaf genannt) ist eine alte ungarische Schafart, die laut einiger Ideen schon seit der Landnahme der Gefährte der Ungarn ist. Lange Zeit war es das determiniriende Tier der Schafhirte der grossen ungarischen Ebene, heutzutage, jedoch, macht es nicht mal zusammen mit den anderen traditionellen Sorten (so wie Zigaja, Zikta) 5% der ungarischen Gesamtpopulation aus.

Seine einzigartige Besonderheit ist das V-förmige, auseinanderstehende, gerade, mehrfach gedrehte und für beide Geschlechter typische Horn, dass wahrscheinlich in Folge einer Mutation entstand und sich durch Selektion verbreitete, aber es kann auch sein, dass es mit den Türken vom Süden kam. Die Wolle des Zackelschafes ist nicht wertvoll, aber sein Fell ist von kulturhistorischer Bedeutung: der bekannte Schafspelz der Hirte wird daraus hergestellt.

Hühner, Perlhühner und Gänse

Das Perlhuhn ist unsere einzige traditionelle Geflügelart, dass aus Afrika stammt. Anhand den Untersuchungen ist es monophyletischer Abstammung, sein wild lebender Ahne ist das Helmperlhuhn, das südlich des Sahara lebt. Seine domestizierte Form ist von seiner wild lebenden Variante kaum verschieden. Im 13. Jahrhundert gab es schon Perlhühner in Ungarn, insbesonders als Ziervogel der Klöster und der Wildparken des Grossadels. In den bäuerlichen Wirtschaften verbreitete es sich im 19. Jahrhundert, insbesonders zwischen der Donau und der Theiss und östlich der Theiss.

Schafe, Ziegen, Hasen und anderen süsse Tiere

Mangalica-Schwein

Das Mangalica Fettschwein ist die einzige einheimisch ungarische Schweinesorte. Sie erschien im 19. Jahrhundert. 1833 besuchte Palatin Joseph den serbischen Fürst Milos auf seinem Besitz in Toptschider und bekam als Geschenk 10 Säue und 2 Eber aus der Knaz-Milos Linie des Sumadia Fettschweins der Serben. Palatin Joseph benutzte diese Tiere, um sie auf seinem Besitz in Kisjenő (Chişineu-Criş) mit seiner Schweinepopulation aus Salonta und Bakony zu kreuzen. Das war so erfolgreich, das in den 1840er Jahre die ungarische Rasse, einheitliches Aussehens, schon geformt war: das Mangalica wurde zum fast exklusiven Schwein der Gegend und des Dorfes.

Man kannte drei Farbenvarianten der Rasse: die blonde, die schwarze und die schwalbenbäuchige, während sich das rote Salontaschwein im 20. Jahrhundert langsam ins rote Mangalica verwandelte. Die meisten Exemplare der Rasse sind blond, die schwarz Variante ist schon ausgestorben, während die schwalbenbäuchige und rote Varianten sich von dem blonden nur in ihrer Farbe unterscheiden.


Fifi und Berci

Fifi, die ungarische Vizsla. Kajla, der sich fortwährend bewegt und hinreissend ist. Genauso, wie Berci, die gehorsame und unterwürfige deutsche Vizsla.

Die Vizsla ist ein alter ungarischer Jagdhund, der aus der Kreuzung mehrerer Rassen entstanden ist. Ein Jagdhund erschien schon neben unseren landnehmenden Vorfahren, die leidenschaftliche Jäger waren. Dieser Hund folgte ihnen während ihrer Wanderungen im Karpatenbecken. Er war gelb, manchmal braun, gelegentlich gefleckt, und stand in jeder Phase des Jagdes zur Hilfe des Jägers. Dieser Hetzhund, heute schon ausgestorben, war der Vorfahre der ungarischen Vizsla. Seine erste Darstellung befindet sich im Codex Albensis, zwischen 1100 und 1200 entstanden, aber das Bild des Hetzhundes, das eben Kleinwild jagt, erscheint auch in der ungarischen Bilderkronik. Im Bild namens ’Das Treffen des Hunor und Magor mit dem Wunderhirsch’ erscheinen klar erkennbar auch vier Vizslas.

Typisch für die ungarischen Vizslas ist das elegante Erscheinen, die leichte Körperstruktur und die harmonische Bewegung. Sein Körperbau ist hager und widerspeigelt die Harmonie zwischen Schönheit und Kraft.

Die drahthaarige deutsche Vizsla ist eine der bekanntesten deutschen Jagdhünde weltweit. Wir haben Beschreibungen über die deutschen Vizslas schon aus dem 17. Jahrhundert, das Entstehen der Rasse wird trotzdem vom Ende des 19. Jahrhunderts datiert. Damals wurde nämlich die Rasse anhand der Haarvarianten sortiert. Am Anfang der 1800er, in Deutschland, als der Feudalismus in Verfall kam, wurden mehrere Grossbesitze, die vorher dem Adel gehörten, zum Gesellschaftseigentum.

Die Gartenfrüchte

Otellotrauben

Die Otellotrauben dienen als eine der Hauptsorten der ungarischen Weine, aber zahlreiche Essen können daraus auch vorbereitet werden: sie können in die Suppe gekocht werden, oder neben dem Fleisch als Sauce serviert werden, oder in Salat oder als Jam gekostet werden, vielleicht in die Torte gebacken. Sein charakteristisches Geschmack ist unvergesslich.

Auf dem Gebiet Ungarns bauten schon die Kelten Trauben an, aber die Weinkultur Pannoniens blühte wirklich in der Römerzeit. Trotz unserer entwickelter Trauben- und Weinkultur erschien die Otellotraube ziemlich spät bei uns, da die Sorte amerikanischer Herkunft ist: das sogenannte Arnold wurde mit der Clinton oder blauen Trolling gekreuzt. Nach der Phylloxeraseuche wurde sie in unserer Heimat im 19. Jahrhundert angepflanzt.

Tomaten, Paprika, Kürbisse, Zucchini, Gurken

Was im Garten wächst, kann man nicht überall kaufen. Man spürt die Landschaft, die gute Luft und Fürsorge in ihrem Geschmack, Duft, Farbe.

Apartmenthäuser
Apartmentwohnungen vom Öreghegy
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Vindornyalak - Öreghegy (Von Kehidakustány 12 km)

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